Bahnhofsplatz Kanazawa

Kanazawa

Eine Bahnfahrt, die ist lustig...

Dienstag, 07.04.26

 

Bei der Abfahrt baut sich im Bahnhof eine Riesenschlange auf. Da die Bahnsteige in Takayama vergleichsweise schmal sind, können die Fahrtgäste einen Kontrollposten im Bahnhof erst passieren, wenn die Fahrgäste des ankommenden Zuges den Bahnsteig bereits verlassen haben.

 

Es bleibt dabei, die Bahnlinie zwischen Takayama und Kanazawa ist weiter wegen Leitungsschaden nach einem Erdrutsch unterbrochen. Statt nicht mal zwei Stunden Fahrt, müssen wir einen erheblichen Umweg auf uns nehmen und zwei Mal umsteigen. Fünf Stunden sind wir unterwegs.

 

Alle warten, dass sie auf den Bahnsteig dürfen.

 

Unser Hotel in Kanazawa liegt diesmal nicht am Bahnhof, dafür aber in der Nähe verschiedener Sehenswürdigkeiten: dem Garten, der Burg und dem Museum des 21. Jahrhunderts.

 

Irgendwelche Fragen? Die Rezeptionisten unseres Hotels sind gerne behilflich.

 

Im Hotel erwartet uns eine Überraschung: An der Rezeption checken wir bei Dinosauriern ein. Und irgendwie verstehen die uns nicht richtig. Mein Dinosaurisch ist halt etwas eingerostet. Glücklicherweise gibt es eine Taste, mit der man einen Dolmetscher anfordern kann.

 

 

Danach schlendern wir noch etwas durch die Gassen des benachbarten Altstadtviertels. Nicht wirklich berauschend. Wir essen chinesisch in der 9. Etage eines Kaufhauses. Das Essen war nicht schlecht, landet aber sehr weit hinten in der Skala der besten Essen des Landes.

 

„Die Reise beginnt, wenn der Shinkansen endet.“

–- Eine Redewendung unter Rucksacktouristen in Japan.

 

Druckversion | Sitemap
© Peter Belina - Binmalebenweg - Reiseblogs - Reisereportagen - Reisefotos
↑